Dokumentation der 4. Bürgerwerkstatt

Wir von der Bürgerinitiative Sommerfeldsiedlung bedanken uns bei allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die beim vierten Bürgerdialog teilgenommen haben. Allen Interessierten, die an der Veranstaltung nicht teilgenommen haben, stellen wir nachstehend unsere Präsentation zur Verfügung.

Mit dem Abschluss des Bürgerdialogs ist unsere Arbeit jedoch noch lange nicht zu Ende. Es geht darum, den weiteren Prozess wachsam und kritisch zu begleiten und weiter im Gespräch zu bleiben, sowohl mit der Verwaltung als auch mit der Gemeindevertretung.

Dies bedeutet eine Menge Arbeit und je mehr sich einbringen, desto besser lässt sich diese Arbeit auf alle Schultern verteilen. Die Bürgerinitiative lebt vom Engagement aller Betroffenen. Daher bitten wir alle Anwohner der Sommerfeldsiedlung um aktive Mitwirkung. Wir freuen uns über jeden, der sich engagieren möchte!

Sie können Ihr Engegement aber auch ganz einfach durch unser Transparent „Keine Planung gegen Bürgerwillen“ zum Ausdruck bringen.

Die Transparente können gegen einen Selbstkostenbeitrag von EUR 6,20 unter folgender Adresse abgeholt werden:

Peter Höh
Kuckuckswald 20
14532 Kleinmachnow

Damit auch wirklich jemand da ist, am besten kurz einen Termin mit Peter ausmachen: peterhoeh@traveltext.de


Unter dem folgenden Link finden Sie die Präsentations-Slides als PDF:

Präsentation_BI_Sommerfeldsiedlung

Eine Antwort auf „Dokumentation der 4. Bürgerwerkstatt“

  1. im grossen und ganzen deckt sich das, was die bürgerinitiative möchte und das, was die gemeinde favorisiert.
    letztendlich wird die baumassnahme kommen. auch wird es nicht wenig kosten. aber fazit: nach reiflicher überlegung und gesprächen im kreise von freunden und familie ist es eine massnahme, egal wie, die gemacht werden muss. ich finde selbst bürgersteige sind sinnvoll. egal, wie die strassenquerschnitte nun in ferner zukunft aussehen werden, ob asphalt oder beton… es wird eine ruckelfreie durchfahrt für alle bürger geben. und was das parken ausserhalb der grundstücke betrifft, so ist eine minimallösung durch parktaschen zufriedenstellend und der rest muss dann halt auf dem grundstück parken, was durchaus sinn macht! ich empfinde auch, dass die bürgerinitiative und auch die gemeinde noch nicht bemerkt haben, dass sie am gleichen strang ziehen. selbst bei der strassenbeleuchtung sind soweit keinerlei reibungspunkte zu finden. ich habe vor über 45 jahren schon unseren alten historischen grünen gusseisernen gaslaternen nachgetrauert… manchmal holt einen die moderne ein. so ist das leben… ich empfehle jedem monatlich einen festen betrag zu sparen, dann tut es auch nicht so weh im geldsäckel, wenn die bescheide in einigen jahren eintreffen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.