{"id":244,"date":"2018-04-14T09:48:46","date_gmt":"2018-04-14T07:48:46","guid":{"rendered":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/?p=244"},"modified":"2018-05-15T20:32:03","modified_gmt":"2018-05-15T18:32:03","slug":"244","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/?p=244","title":{"rendered":"Erl\u00e4uterung zum Eckpunktepapier"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eVerbesserung der Verkehrssituation in der Sommerfeldsiedlung\u201c \u2013 Erl\u00e4uterungen zu den Eckpunkten der B\u00fcrgerinitiative f\u00fcr eine behutsame Sanierung der Stra\u00dfen und Gehwege<\/strong><\/p>\n<p>Von J\u00fcrgen Krause und Max Steinacker<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Mit der 4. B\u00fcrgerwerkstatt am 20.03.2018 endete der im November 2016 von der Kleinmachnower Gemeindeverwaltung initiierte B\u00fcrgerdialog zur \u201eVerbesserung der Verkehrssituation in der Sommerfeldsiedlung\u201c.<\/p>\n<p>Diese Veranstaltung bildete nach breiter Einsch\u00e4tzung den ersten fairen und in der Sache konstruktiv gef\u00fchrten Austausch der Verwaltung mit den betroffenen Anwohnern. Dabei machten die Pr\u00e4sentationen des verwaltungsseitig beauftragten Planungsb\u00fcros einerseits und der B\u00fcrgerinitiative (BI) Sommerfeldsiedlung andererseits neben \u00dcbereinstimmungen auch Unterschiede in den Vorstellungen zum Umgang mit den Stra\u00dfen und Gehwegen deutlich.<\/p>\n<p>Diese Unterschiede sind aus Sicht der BI keineswegs unerheblich. Sie tangieren nicht zuletzt den k\u00fcnftigen Charakter der Sommerfeldsiedlung und das gute nachbarschaftliche Miteinander. Wir werden daher weiterhin offensiv f\u00fcr unsere Planungsvorstellungen werben \u2013 bei Verwaltung und Gemeindevertretung, aber auch in der \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Die folgenden Ausf\u00fchrungen stehen in diesem Kontext. Ihr Zweck ist es, einige (Detail-)Fragen und Aspekte zu unseren Vorschl\u00e4gen, die in der bisherigen Debatte m\u00f6glicherweise nicht hinreichend gekl\u00e4rt oder verdeutlicht werden konnten, in Abgrenzung zu den betreffenden Planungsempfehlungen der Verwaltung nochmals aufzugreifen und zu erl\u00e4utern.<\/p>\n<h2><strong>Warum Stra\u00dfenquerschnitte erhalten?<\/strong><\/h2>\n<p>Aus Sicht der Verwaltung sollen sich die Stra\u00dfenquerschnitte weitestgehend am Bestand orientieren, allerdings soll in den Anliegerstra\u00dfen der Querschnitt 2\/3\/4 m den Querschnitt 3\/3\/3 m ersetzen. Begr\u00fcndet wird die \u00c4nderung vor allem mit der Erwartung von weniger Konflikten zwischen Parken und Gehen.<\/p>\n<p>Die BI pl\u00e4diert demgegen\u00fcber daf\u00fcr, alle Stra\u00dfenquerschnitte \u2013 wie aktuell vorhanden \u2013 zu erhalten.<\/p>\n<p>Wir sind der Meinung, dass f\u00fcr den Erhalt des Waldsiedlungscharakters der Facettenreichtum der vorhandenen Stra\u00dfenprofile mit entscheidend ist. Eine Angleichung der Querschnitte auf einen Typ w\u00fcrde die Grundkonzeption der Sommerfeldsiedlung nachhaltig beeinflussen, wenn nicht sogar zerst\u00f6ren!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Der Entwurf dieses Siedlungsplans (\u2026) orientiert sich eher an Motiven englischer Gartenst\u00e4dte: Einf\u00fchlung in topographisch-landschaftliche Gegebenheiten, eine bewegte Stra\u00dfenf\u00fchrung sowie figurative Strukturen. (\u2026) Die funktionale Hierarchie der Stra\u00dfen (Haupterschlie\u00dfungsstra\u00dfen vierundzwanzig Meter breit, Verteilerstra\u00dfen zw\u00f6lf Meter breit, Wohnstra\u00dfen neun Meter breit) und eine auf maximale Gleichwertigkeit abzielende Aufteilung der Parzellen offenbaren bei aller Verspieltheit im Detail die rationale Grundhaltung der Planung. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><u>Quelle:<\/u> Kress, Celina (2011): Adolf Sommerfeld \/Andrew Sommerfield:<br \/>\nBauen f\u00fcr Berlin 1910 &#8211; 1970; Berlin; Lukas Verlag; S. 183<\/p>\n<p>Der BI sind im \u00dcbrigen aus dem Siedlungsgebiet bisher keine nennenswerten Konflikte infolge der unterschiedlichen Querschnitte bekannt.<\/p>\n<p>In unserer repr\u00e4sentativen Anwohnerumfrage vom letzten Sp\u00e4tsommer haben sich siedlungsweit \u00fcber 95% f\u00fcr den Erhalt der Stra\u00dfenquerschnitte ausgesprochen. In den drei Anliegerstra\u00dfen mit Querschnitt 3\/3\/3 m waren es 92% (Brodberg), 86% (Im Dickicht) bzw. 100% (Johannistisch).<\/p>\n<h2><strong>Warum Betonfahrbahnen?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Gemeinde w\u00fcnscht die Herstellung der Fahrbahnoberfl\u00e4che mit aufgehellten Asphalt.<\/p>\n<p>Dieser Effekt soll durch die Verwendung von hellen Splitten erzielt werden. In der Praxis ist eine solche Bauweise jedoch nicht dauerhaft und erreicht bei weitem nicht die Helligkeitswerte, die eine Betonoberfl\u00e4che erzielt. Zudem ist die Unterhaltung solcher Fl\u00e4chen aufwendig, da bei Sanierungen identische Zuschlagstoffe zugef\u00fchrt werden m\u00fcssten. Dies erschwert die Sanierung erheblich und f\u00fchrt zus\u00e4tzlich zu erh\u00f6hten Unterhaltungskosten. Asphalt-Deckschichten m\u00fcssen in der Regel alle 15 Jahre erneuert werden.<\/p>\n<p>Der einzige Vorteil von Asphalt ist die direkte Befahrbarkeit nach dem Einbauprozess, was jedoch mit Blick auf die Gesamtbauzeit der von der Gemeinde geplanten Ma\u00dfnahmen sekund\u00e4r erscheint.<\/p>\n<p>Die BI pl\u00e4diert demgegen\u00fcber f\u00fcr die Beibehaltung von Materialien, welche sich seit vielen Jahrzehnten bew\u00e4hrt haben und den Charakter der Siedlung pr\u00e4gen. Die Fahrbahndecke soll entsprechend in Betonbauweise hergestellt werden.<\/p>\n<p>Neben dem Erhalt des Siedlungscharakters sprechen daf\u00fcr die speziellen Eigenschaften von Betonfahrbahnen, insbesondere: Treibstoffresistenz, keine Spurrillenbildung, Verschlei\u00dffestigkeit, dauerhaft helle Oberfl\u00e4che (Einsparung von bis zu 35% an Beleuchtungskosten!) und die 4 bis 5-fache Lebensdauer gegen\u00fcber Asphaltdecken (die vorhandene Betondecke hat bekanntlich trotz unzul\u00e4nglicher Unterhaltungsma\u00dfnahmen seit \u00fcber 80 Jahren der Nutzung Stand gehalten!). Lediglich die Fugen m\u00fcssen bei Betondecken in Abh\u00e4ngigkeit der Fugenf\u00fcllmaterialien alle 10 bis 15 Jahre unterhalten werden. L\u00e4rmtechnisch gibt es zwischen beiden Deckschichten keine Unterschiede im Bereich von Wohnsiedlungsstra\u00dfen.<\/p>\n<p>Betrachtet man die Bauweisen in ihrer Gesamtheit, ist Beton eindeutig zu pr\u00e4ferieren, da dieses Material \u00fcber den gesamten Lebenszyklus hinweg einen deutlichen Wirtschaftlichkeits- und Unterhaltungsvorteil aufweist.<\/p>\n<p>In unserer Anwohnerumfrage haben sich im \u00dcbrigen 91% f\u00fcr den Erhalt der Stra\u00dfenoberfl\u00e4chen \u2013 also f\u00fcr Betonfahrbahnen \u2013 ausgesprochen.<\/p>\n<h2><strong>Warum unversiegelte Seitenfl\u00e4chen und keine Anlage von Parkpl\u00e4tzen? <\/strong><\/h2>\n<p>Die Verwaltung m\u00f6chte in den Anliegerstra\u00dfen den nach ihrer Planung generell auf eine Breite von 2 m zu vereinheitlichenden \u201eGehstreifen 1\u201c mit Betonplatten auf einer Breite von 1,0 m versiegeln.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Seitenbereich 2 \u201eGehen und Parken\u201c mit einer Breite von 4 m pr\u00fcft die Gemeinde derzeit zwei Varianten (A = befestigte Parkpl\u00e4tze \/ B = unbefestigter Parkstreifen, entspricht unserem Anliegen). Dabei \u00fcberwiegen aus ihrer Sicht die der Variante A zugeschriebenen Vorteile (insbesondere bessere Zug\u00e4nglichkeit\/Nutzbarkeit\/Begehbarkeit, einfache Reinigung, Barrierefreiheit, geringer Unterhaltungsaufwand) deren Nachteile (insbesondere h\u00f6here Herstellungskosten, nicht zu 100% dem Siedlungscharakter entsprechend).<\/p>\n<p>Die BI fordert demgegen\u00fcber in \u00dcbereinstimmung mit den Ergebnissen der Anwohnerumfrage klar die Erhaltung des Charakters der gesamten Seitenfl\u00e4chen. Dies bedeutet KEINE VERSIEGELUNG von Gehwegen und Parkfl\u00e4chen, welche im \u00dcbrigen nicht als Parkpl\u00e4tze anzulegen, sondern als Parkstreifen zu erhalten sind. Unbefestigte Seitenfl\u00e4chen garantieren bei kontinuierlicher Unterhaltung eine hervorragende Nutzbarkeit (sowohl f\u00fcr Geh- als auch Parkzwecke), eine zuverl\u00e4ssige Versickerung und entsprechen dem Siedlungscharakter.<\/p>\n<p>Ein weiterer wesentlicher Vorteil von unbefestigten Seitenfl\u00e4chen gegen\u00fcber teilversiegelten Gehwegen und befestigten Parkpl\u00e4tzen liegt in den geringen Bau- und Unterhaltungskosten! Auf Basis der verwaltungsseitigen Pr\u00e4sentation zu den Planungsempfehlungen l\u00e4sst sich (anhand der als Beispiel gew\u00e4hlten Stra\u00dfe Brodberg) zeigen, dass ein unbefestigter Parkstreifen allein aus Einsparungen der Gemeinde bei den Errichtungskosten durch diese f\u00fcr einen Zeitraum von \u00fcber 33 Jahren (!) instandgehalten werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Gestaltungsvariante der BI spricht schlie\u00dflich der Erhalt der bestehenden Flexibilit\u00e4t beim Parken. Gemeindeseitig wird \u2013 regelm\u00e4\u00dfig unter Hinweis auf entsprechende Stimmen aus der Anwohnerschaft \u2013 ein\u00a0 genereller Regelungsbedarf in Bezug auf die Parksituation im Siedlungsgebiet behauptet. Mit der Anlage einer begrenzten Anzahl von Parkpl\u00e4tzen solle insbesondere das Parken auf den Grundst\u00fccken unterst\u00fctzt (oder treffender gesagt: erzwungen) werden.<\/p>\n<p>Aus Sicht der BI und des Gro\u00dfteils der Anwohner ist dies nicht nachvollziehbar. Die bestehende Parksituation wird als weitestgehend unproblematisch beurteilt. Warum soll also etwas geregelt und reglementiert werden, was nach der weit \u00fcberwiegender Meinung der Betroffenen \u00fcberhaupt nicht der Regelung und Reglementierung bedarf? Zumal Besonderheiten, wie sie nach unserer Anwohnerumfrage in den Stra\u00dfen <em>An der Stammbahn<\/em> (Parkregelung, Wochenmarkt Adam-Kuckhoff-Platz) und <em>Seematen<\/em> \u00a0(Parksituation rund um die Kammerspiele) gegeben sind, entsprechend gesondert gehandhabt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch im Hinblick auf Gegenverkehr, Fahrzeuge von Besuchern, Handwerkern, Post usw. w\u00fcrde die Reduzierung der Parkm\u00f6glichkeiten durch Anlage einer begrenzten Anzahl von Parkpl\u00e4tzen absehbar nicht sinnvoll sein und die aktuelle Situation verschlechtern.<\/p>\n<h2><strong>\u00a0<\/strong><strong>Kostenaspekt<\/strong><\/h2>\n<p>Die Verwaltung hat in der Pr\u00e4sentation ihrer Planungsempfehlungen die von der BI auf Basis der Anwohnerumfrage formulierten Planungseckpunkte mit aufgef\u00fchrt und (auf Basis der Preise von 2017) kostenm\u00e4\u00dfig gepr\u00fcft. Demnach ist die Variante der BI die g\u00fcnstigste in der Realisierung und nach unseren Berechnungen auch in der Unterhaltung, vorausgesetzt die Unterhaltung erfolgt zyklisch.<\/p>\n<p>Diesem Aspekt kommt unseres Erachtens ein au\u00dferordentlich wichtiger Stellenwert zu. Die in Rede stehenden Betr\u00e4ge bedeuten f\u00fcr die betroffenen Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer zumal in Zeiten steigender Baukosten eine erhebliche Kostenbelastung. Eine Entscheidung f\u00fcr die gleicherma\u00dfen den Siedlungscharakter konsequent wahrende wie die Anlieger finanziell vergleichsweise geringer fordernde Gestaltungsvariante liegt insofern auf der Hand.<\/p>\n<p>Nicht anders sollte es sich aus Sicht der Gemeinde darstellen. Die finanziellen M\u00f6glichkeiten von Kleinmachnow sind begrenzt. F\u00fcr die kommenden Jahre werden auch ohne die hier in Rede stehenden Bauma\u00dfnahmen erhebliche Haushaltsdefizite erwartet. In einer solchen Lage spricht auch aus finanziellen Erw\u00e4gungen alles daf\u00fcr, die langfristig den Gemeindehaushalt am wenigsten belastende Gestaltungsvariante zu realisieren. Dabei k\u00f6nnten die eingesparten Mittel ggf. f\u00fcr anderweitige dringende Aufgaben verwendet werden.<\/p>\n<p>Die Planung zur Neugestaltung der \u00f6ffentlichen Verkehrsfl\u00e4chen in der Sommerfeldsiedlung geht in den kommenden Wochen in eine entscheidende Phase. Das Planungsprozedere der Verwaltung sieht vor, dass die Gemeindevertretung noch vor den Sommerferien nicht nur den Grundsatzbeschluss \u00fcber die Durchf\u00fchrung von Bauma\u00dfnahmen im Siedlungsgebiet fasst; in der Sitzung am 28.06.2018 sollen auch die Planungsempfehlungen (zu Stra\u00dfenquerschnitten, Stra\u00dfenbelag, Seitenstreifen, Parkpl\u00e4tzen, Gehwegbefestigung etc.) beraten und entschieden werden. Anders gesagt: Es sollen die in gestalterischer Hinsicht entscheidenden Weichenstellungen zum Umgang mit den Stra\u00dfen und Gehwegen im Siedlungsgebiet getroffen werden.<\/p>\n<p>Die BI wird also bis auf weiteres sehr gefordert bleiben und sich entsprechend auf allen relevanten Ebenen intensiv f\u00fcr die ad\u00e4quate Ber\u00fccksichtigung der Anwohnerbelange bei den anstehenden Entscheidungen einsetzen. So werden wir den konstruktiven Austausch mit dem Bauamt fortf\u00fchren. Ein weiteres Gespr\u00e4ch wird voraussichtlich in der ersten Maih\u00e4lfte stattfinden.<\/p>\n<p>Gleichzeitig werden wir weiterhin intensiv das Gespr\u00e4ch mit den Mitgliedern der Gemeindevertretung suchen, also weitere Fraktionsbesuche durchf\u00fchren, wie bisher an den Sitzungen der zust\u00e4ndigen Aussch\u00fcsse teilnehmen und auch den Sitzungen der Gemeindevertretung beiwohnen. Hierbei sind wir durchaus zuversichtlich, Geh\u00f6r zu finden und mit unseren Argumenten \u00fcberzeugen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auch finden wir es in diesem Zusammenhang erfreulich, dass\u00a0 sich die Verwaltung zustimmend zu Forderung der BI nach einem themenbezogenen Rede- und Mitdiskussionsrecht in allen relevanten Gremiensitzungen positioniert hat.<\/p>\n<p>Ob und inwieweit es letztlich gelingt, bei den Entscheidungstr\u00e4gern zumindest mehrheitlich durchzudringen, muss heute nat\u00fcrlich dennoch offenbleiben. Eine Garantie daf\u00fcr gibt es nicht. Nach den bisherigen Erfahrungen haben wir aber den Eindruck, dass sowohl die fachlich eingebundenen MitarbeiterInnen der Verwaltung als auch die GemeindevertreterInnen sehr wohl um die Brisanz \u00a0der anstehenden Festlegungen wissen, diesbez\u00fcglich zunehmend sensibilisiert sind und keine Entscheidungen vorbereiten oder treffen m\u00f6chten, die nicht hinreichend mit den Anliegen und Bed\u00fcrfnissen \u201aihrer\u2018 B\u00fcrger und W\u00e4hler korrespondieren.<\/p>\n<p><strong>J\u00fcrgen Krause <\/strong>und<strong> Max Steinacker<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eVerbesserung der Verkehrssituation in der Sommerfeldsiedlung\u201c \u2013 Erl\u00e4uterungen zu den Eckpunkten der B\u00fcrgerinitiative f\u00fcr eine behutsame Sanierung der Stra\u00dfen und Gehwege Von J\u00fcrgen Krause und Max Steinacker<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":245,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[74,73,70,27,9,28,8,26,71,72,60],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244"}],"collection":[{"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=244"}],"version-history":[{"count":5,"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":258,"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/244\/revisions\/258"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/245"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/bi-sommerfeldsiedlung.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}